Individuelle Simulink - Kurse für Unternehmen
Der Kunde bestimmt auf Wunsch die Inhalte des Kurses!
Unser Trainer setzt sich vorab mit Ihnen in Verbindung und bespricht Inhalte und Ziele des Trainings. Flexibilität garantiert dem Kunden einen hocheffizienten Kurs mit optimalen Resultaten. Lehrgänge beim Kunden in der vertrauten IT-Umgebung, bewährte Vorgehensweise verbunden mit Übungsbeispielen und ausgereiften Schulungsunterlagen versprechen maximale Ergebnisse bei den Kursteilnehmern.
Nach dem Seminar kann das Erlernte in kürzester Zeit produktiv umgesetzt werden.
Preis: abhängig von den Inhalten, der Dauer und der Anzahl der Teilnehmer;
gerne erstellen wir Ihnen ein individuelles Angebot
- für Simulink (alle Versionen)
- Mindestdauer des Seminars: 2 Tage
- Inhouse-Schulung beim Kunden
- Trainer:
Prof. Dr.-Ing. - Fakultät Elektrotechnik und Informatik
- Zum Seminar gibt es einen ausführlichen Foliensatz von ca. 250 Folien. Für die Übungen sind Musterlösungen vorhanden
- Der Kurs ist bestens erprobt und bietet fundierte fachspezifische Inhalte
Simulink
Die beschriebenen Inhalte stellen nur einen Vorschlag dar.
Ihre Anforderungen werden vor dem Lehrgang mit Ihnen besprochen.
Auf Wunsch legt der Kunde die Inhalte fest!
Seminarinhalte:
Einleitung und erste Schritte:
- Aufruf und Library Browser
- einfaches Modell erzeugen und simulieren
- erste Simulink-Kommandos
Modelle editieren, Signale erzeugen und ausgeben;
- Modelle erzeugen / editieren
- Model Browser
- Model Explorer
- Signale erzeugen
- Signale ausgeben
Übersicht zur Simulation und den Solvern:
- Systemmodelle und Arten von Funktionsblöcken
- Simulationsablauf
- Übersicht zu den Solvern
- Simulationsparameter
- Zero-Crossing Detection
- Algebraische Schleifen
- Simulation von starren Systemen
Interaktion mit MATLAB:
- Daten-Export zum Workspace
- Daten-Import vom Workspace
- Blockparameter-Import vom Workspace
- Simulationsaufruf unter MATLAB
- Beispiele für Simulationsskripte
- Parametersteuerung
- Nutzen von Callback-Routinen
Standardbibliotheken:
- Überblick zu den Standardbibliotheken
- Beispiele zu Funktionsblöcken
Kontinuierliche LTI-Systeme:
- Grundblöcke für kontinuierliche LTI-Systeme
- Zusammenhänge zwischen den Grundblöcken
- Anwendung der Grundblöcke
- Konvertierung von kontinuierlichen LTI-Modellen
- Entwurf und Analyse von Modellen
- Linearisierung von nichtlinearen Modellen
Diskrete LTI-Systeme:
- Grundlagen der zeitdiskreten Verarbeitung
- Grundblöcke für diskrete LTI-Systeme
- Zusammenhänge zwischen den Grundblöcken
- Konvertierung von diskreten LTI-Modellen
- Entwurf und Analyse von Modellen
Subsysteme, benutzerdefinierte Funktionen und eigene Bibliotheken:
- Erstellen von Subsystemen
- Maskierung von Subsystemen
- Getriggerte Subsysteme
- Aktivierbare Subsysteme
- Function-call Subsysteme
- Benutzerdefinierte Funktionen
- Bibliothek Signal Routing
- Benutzereigene Bibliotheken